Über mich

 
Aller Anfang ist schwer! Es ist wohl eine der schwersten Aufgaben über sich selbst zu schreiben - vor allem ehrlich! Wo fange ich da an. Ich entschließe mich für - sehr klassisch!
 
Mittlerweile bin ich "schon" 42. Im Leben kommt mir das garnicht so lang vor. Ich darf nur nicht drüber nachdenken. 
Aufgewachsen bin ich im ländlichen Bereich. Geboren im Altmarkkreis Salzwedel und dann ins schöne Brandenburg. Auch wenn ich mit 18 Jahren unbedingt in Berlin wohnen wollte - was ich übrigens nie gemacht habe! - bin ich sehr froh darüber. Dennoch habe ich mit Beginn meiner Ausbildung in 2001 bis 2020 in Kleinstädten gelebt, um dann wieder aufs Land zu ziehen. Alle kommen wieder zurück. Ich lebe in unserem alten Familienbesitz. Letztes Jahr lebte unsere Familie nun gut 100 Jahre hier. Und irgendwie gibt es zwar viele tolle Orte auf der Welt, aber nichts ist so schön, wie zu Haus. Ich nenne es liebevoll das Knusperhäuschen. 
Aber zurück zu mir! Tatsächlich habe ich etwas gaaaaanz Solides und ganz Klassisches gelernt: im öffentlichen Dienst. Später habe ich nochmal ein Studium draufgelegt. Ja - mir macht mein Beruf Spaß. Holprige Phasen gibt es überall. Wenn ich neue Menschen kennenlerne, wird mir dieser Beruf tatsächlich nie geglaubt.
 
Irgendwie war meine Basis immer die Magie. Sie war mal mehr, mal weniger da und hat mich begleitet. Wann hat das angefangen? Man sagt, Kinder und Tiere sehen mehr, als wir Erwachsenen. Tatsächlich sind mir einige zwischenweltliche Dinge im Gedächtnis geblieben - aus meinen ganz frühen Lebensjahren. Wir können uns vor unserem 2. Lebensjahr idR nicht zurückerinnern, ich schon. Auch erinnere ich mich an Begegnungen mit anderen Wesen, als ich klein war. Vielleicht war die Erinnerung daran der Ursprung. Bis zu meinem 14. Lebensjahr war ich dann eher mit mir und der Clique beschäftigt. Irgendwann hat mir das nicht mehr gereicht und ich habe mich in eine andere Richtung entwickelt. Besser gesagt wollte und will ich auch heute noch weg von diesen starren Denkmustern und gesellschaftlichen Vorgaben. Darüber hinaus bin ich in meinem Denken sehr frei erzogen worden, so dass Platz war, für meinen Weg. DU weißt was ich meine. 

Ich las viele okkulte Bücher, die ich damals natürlich nicht verstand - heute schon -. Der gewisse Gothicstyle gehörte dazu. Aber auch das war Teil der Entwicklung. Ich begann mit Tarot, Astrologie (nicht meine Stärke, P.S. ich bin Skorpion, an einem Freitag den 13. geboren) und diese ganzen verrückten Sachen, die man macht, wenn man die Magie entdeckt hat. Schwarze Haare, schwarze Kleidung, schwarze Kerzen und schwarzer Lippenstift gehörten dazu. Die Kerzen und die Kleidung sind geblieben. Ich möchte nicht sagen, dass ich heute ruhiger geworden bin, eher überlegter. Ich beschäftige mich mit noch mehr Dingen. Mythen, Sagen, alten Göttern, Hermetik, die Kabbala, die Jahreskreisfeste, Ritualen, Energien, Chakren, altes Wissen, guten Büchern, Pendeln, Orakeln, die eigene Entwicklung in diesem Spiel des Lebens, Kristallen, Sternen, Räucherwerk, Meditation, Kräutern, anderen Kulturen, Mysterienreligionen - in einer traditionellen bin ich initiiert - diese Aufzählung ist nicht abschließend! Ich nenne es für mich, meinen Witchy Stuff und ich liebe ihn! Den KickStart hat mir nochmal eine Reise nach Irland gegeben. Ich habe mich nicht nur in das Land, auch in die Wesen und die Mystik verliebt.
 
Das bin auch ich: emphatisch, Tiernärrin, naturverbunden, tagträumend, ich KAUFE Steine!, lustig, schweigsam, Horrorfilme mit Augen zuhalten, innerlich brodelnd (ich kann Wut ganz schwer zeigen), dafür weine ich sehr schnell, schrecklich perfektionistisch, bekomme es aber nicht hin, gegensätzlich, warmherzig!!!, zwei Gesichter (der Zwilling im Aszendent) ... Single aber nicht allein - mein exzentrischer Cornish-Rex Kater Ozzi, mein intelligenter Orientalisch Kurzhaar Kater Hugo und das liebste und wundervollste Mopsmädchen sind immer bei mir. Außerdem 1.001 Spatzen, 7 Elstern, eine Eule, das Rotkehlchen, die Kohlmeisen, ein Blaumeisen Pärchen, Nachbars Katze und die Taube auf dem Dach gehören irgendwie auch dazu. 
 
Ich mache das hier in erster Linie als Wahnsinnige für Wahnsinnige, um die Luft rauszulassen (1000 Gedanken) und mein magisches Leben zu teilen und ins Gespräch zu kommen. Und wie meine Schwester treffend sagt, alles wegschreiben.

Tatsächlich weiss ich garnicht, wie andere sich so ein Hexenleben vorstellen. Ich kann das auch garnicht korrekt definieren. Bei mir läuft das nebenbei. Mal eine Tarotkarte ziehen, mal die Kristallkugel, Mondphasen leben, aus Kaffeesatz lesen, Magie in allem sehen, helfen.

Helfen ist tatsächlich ein wichtiger Bestandteil. Tarotlegungen ist der größte Teil davon. Spells, Kerzen, Hausräucherungen etc pp sind auch gern gesehen. 
Natürlich nicht umsonst. Aber auch nicht für Geld. Es wird gegeben, was es der Person wert ist. Manchmal ist ein Kaffee , ein Stück Kuchen (mag ich) oder andere Hilfe.
Übrigens brauche ich immer Hilfe im Garten. Vom Haus ganz zu schweigen. Aber da wüsste ich nicht, in welchem Ausmaß ich magisch arbeiten könnte.

Und natürlich gehört für mich dazu: die Jahreskreisfeste. Die feiere ich! Mit anderen, manchmal allein. Nur dann macht es nicht soviel Spaß. Kreise ziehen, und dem Fest entsprechend magisch arbeiten.

Es ist für mich so normal, dass ich keine Unterscheidung treffen kann. Auch nicht will! Jeder Mensch hat eine andere Normalität. Und wenn ich zurückblicke, auf eine lange Geschichte oder selbst mein Nebenan betrachte, komme ich ebenso zu diesem Schluss.
 
Wenn Du noch etwas wissen möchtet, Dir das nicht gereicht hat, ich Dir helfen kann, Du (nette) kritische Anmerkungen hast, Dir etwas fehlt, Du Wünsche zum Blog hast oder andere magische Wünsche hast, kontaktiere mich gern!
 
Ich wünsche Dir viel Spaß auf meiner Seite!
 
Blessed be!

Herzlichst Tara 

P.S. Rechtschreibfehler sind immer inkludiert!



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